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Get Well Soon

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Konstantin Gropper kann inzwischen stolz auf eine 15 jährige Karriere und 6 Studioalben schauen, nebst diversen EPs Veröffentlichungen und Soundtracks zu zahlreichen Filmen und Serien. Das letzte gefeierte Album „Amen“ veröffentlichte Get Well Soon 2022 in den Nachwehen der Pandemie, viel Komplikation, immer mit Maske vor und nach den Shows aber trotzdem mit einer großen, meist ausverkauften Tour und Festivals. Zuvor veröffentlichte Konstantin Gropper sein viel gelobtes „The Horror“. Ein üppiges und weit gefasstes Werk im Geiste Sinatras düstersten Songs. Die folgende Tour sah Get Well Soon zu einer 14-köpfigen Big Band anwachsen, die ausverkaufte Konzerte in prestigeträchtigen Konzerthäusern, wie der Elbphilharmonie Hamburg, der Köln Philharmonie und dem Trianon in Paris spielte. 

Danach ging Get Well Soon in eine von langer Hand geplante Pause (mit dem großen Glück, keine Konzerte oder Veröffentlichungen in der Zeit des Lockdowns geplant zu haben). Konstantin kehrte zu seinem anderen Beruf als Filmkomponist zurück. In den vergangenen 13 Jahren hat er Musik und Songs für zahlreiche Filme, Fernsehsendungen und Serien geschrieben (darunter für Wim Wenders, Detlev Buck oder die französisch- kanadische Serie „Xanadu“ (arte). Er schrieb auch Musik für die Theaterbühne und produzierte diverse Alben anderer Künstler u.a. Caspers „Hinterland“.

In den letzten Jahren erschuf er die Musik für 3 Staffeln der Netflix-Serie „How To Sell Drugs Online (fast)“, eine der erfolgreichsten und meist gelobten deutschen Serien des Streaming-Dienstes, für Detlev Bucks Kinofilm „Wir können nicht anders“ und er arbeitete an der Produktion von Alben anderer Künstler, wie Alex Mayr. Die Serie „King Of Stonks“, eine Persiflage auf den Wirecard-Skandal mit Matthias Brand, ebenfalls vertont von Konstantin erhielt unlängst den Deutschen Fernsehpreis „Best Comedy“.

Nach dem Debüt „Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon“, „Vexations“, „The Scarlet Beast O’Seven Heads“, „Love“ and „The Horror“, die schon eine sehr große Bandbreite an Stilistiken und Klangwelten abdecken, sagt Gropper über sein neustes Album „AMEN“: „Es ist sicher das Album, das am meisten Spaß macht. Alte Freunde werden bekannte Klänge und Stimmungen wiederfinden, aber es gibt auch genug Neues zu entdecken, um meiner Angst, mich zu wiederholen zu entgehen. Ich glaube, es hat eine neue Energie und einen neuen Rhythmus, der ein paar Überraschungen bereithält. Die Konzerte werde jedenfalls absolute Feiern werden. Ich kann es kaum erwarten!“ Nach dem angenehmen Ausflug in die edlen und bestuhlten Konzerthäuser kehren Get Well Soon also zu ihrer alten Besetzung als Rockband und in die Clubs zurück. Und das mit ihrem bislang energiereichsten und spielfreudigsten Album, dabei sind ebenfalls die nächsten Film- und Fernsehprojekte bereits in Planung.