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European Tour 2023
Präsentiert von: EMP, Impericon, Metal Hammer, Visions, Fuze, Metal.de, Morecore.de
Support: Obituary And Malevolence

So, 12.02.23
Verti Music Hall, Berlin

Termin-Download in Kalender


Einlass: 17:30 / Beginn: 18:15
Preis: 44 € zzgl. Geb.

Hinweis: Dies ist der Nachholtermin für den 17.12.2021. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Tickets sind online sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich!

Achtung: Kauft keine Tickets bei Drittanbietern (z. B. eBay, Kleinanzeigen, Ticketbande, Viagogo etc.), euch unbekannten Profilen bei FB / IG, da diese meist gefälscht bzw. nicht gültig sind und ihr damit nicht reinkommt! Ein sicherer Ticketkauf ist nur über offizielle VVK-Stellen, den Band-Shop oder den Ticket-Links hier auf der Website garantiert.

Allgemeine Hinweise

Allgemeine Informationen zu Einlass, Altersbeschränkungen und der Mitnahme von Gegenständen.

Anfahrt

Verti Music Hall
Mercedes-Platz 2 10243 Berlin

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Bald sollte es für Heaven Shall Burn und Trivium gemeinsam quer durch Europa gehen. Da durch die aktuell geltenden Bestimmungen Konzerte auf dem gewohnten Niveau der beiden Bands nicht gewährleistet werden können, verkündet das Metal-Doppel heute, dass ihre ursprünglich für November diesen Jahres geplante gemeinsame Tour auf Anfang 2023 verschoben werden muss.

In einem Statement erklärt Heaven Shall Burn Gitarrist Maik Weichert: 

"Hallo Leute, wir sagen es ohne Umschweife: Unsere Heaven Shall Burn Tour zusammen mit unseren Freunden von Trivium muss verschoben werden. Bereits gekaufte Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Wir haben bis zuletzt alles versucht, um ein praktikables Konzept auf die Beine zu stellen -  nicht zuletzt auch, weil Ihr uns mit den unter diesen Rahmenbedingungen wirklich nicht zu erwartenden sensationell guten Vorverkaufszahlen Mut gemacht habt! Aber die sich ständig ändernden Regularien und Gegebenheiten in den verschiedenen europäischen Ländern und auch in den einzelnen deutschen Bundesländern und Städten machen es einfach unmöglich die Tour zum jetzigen Zeitpunkt zu verwirklichen. Langsam öffnet sich die Konzertwelt wieder, aber für eine Tour dieses Ausmaßes ist es leider wohl noch zu früh. Wir haben wirklich alles versucht, haben mit Veranstaltern und Behörden geredet, verhandelt und diskutiert. Unser Dank gilt dabei den Behörden, die sich wirklich ehrlich um eine Lösung bemüht haben. Leider muss man aber auch konstatieren, dass ein beträchtlicher Teil der öffentlichen Stellen völlige Ignoranz gegenüber den Anliegen der Kulturbranche zeigte und keinerlei wahrnehmbares Interesse an einer möglichen Verbesserung der Situation gegeben war.

Aber wir wollen uns von dem Frust nicht verätzen lassen! Bei allem stand bei uns natürlich immer die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschen im Vordergrund. Wir schauen positiv in die Zukunft und die Tour wird umso mehr knallen, wenn sie dann endlich stattfindet. Jeder, der weiß wie es im Musikgeschäft läuft, kann einschätzen wie schwer es ist eine solche Monstertour mit zwei Bands wie HSB und Trivium auf die Beine zu stellen und zu koordinieren, geschweige denn sie zu verschieben. Und ohne die Freundschaft der beiden Bands wäre es sicher auch nicht möglich gewesen dieses Projekt weiter zu verwirklichen! Seid bitte nicht allzu sehr enttäuscht, sondern freut Euch auf die kommende Tour, es wird stärker und besser als jemals zuvor!"

Auch Paolo Gregoletto von Trivium meldet sich zu Wort:

"We are deeply disappointed that we have to postpone these dates as we were determined to be one of the first international acts to resume touring across Europe.  Unfortunately with the uncertainty of cross border travel and restrictiins it’s become impossible for these dates to proceed as planned. We can assure you we were doing everything up until the last minute to figure out a way to do the shows and it wasn’t a decision we made lightly. We can’t wait to return and hope to see all of you at the rescheduled dates".

Weniger als eine epische Show kann man von Heaven Shall Burn nicht erwarten: Von aufwändigen Bühnenkulissen bis hin zu der schier unglaublichen Energie, die der Fünfer immer wieder an den Tag legt, ist jedes Konzert ein Erlebnis. Und kaum eine andere deutsche Band hat bislang so eindrucksvoll bewiesen, dass politische und gesellschaftliche Themen wie Tier- und Menschenrechte in der Metal-Szene genauso Platz haben wie heavy Riffs und Circle Pits – ein Abriss mit Haltung, quasi. Erfolgsalben wie die „Iconoclast“-Trilogie und „Wanderer“ sowie unbezwingbare Hymnen wie „Endzeit“ und „Voice Of The Voiceless“ haben Heaven Shall Burn schon lange zu einer der ganz großen Nummern der Szene gemacht – auch international.

Auch ihre alten Freunden Trivium, nebenbei eine der wichtigsten Metal-Bands des 21. Jahrhunderts, bleiben da nicht unbeeindruckt: „Heaven Shall Burn war einer der frühesten Berührungspunkte von Trivium mit Hardcore/Metalcore mit Melodic-Death- und Death-Metal-Einflüssen, der auch noch sehr wichtige Texte hatte, die sich mit der Gesellschaft und der Welt im Ganzen befassten. In den frühen 2000ern waren wir beide auf demselben Label [Lifeforce Records]“, erklären die US-Amerikaner ihre Vorfreude auf die gemeinsame Tour.

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